Ein Geschädigter nutzte nach der Schadenmeldung die angebotene Abwicklung inklusive organisierter Werkstatt.
Das Fahrzeug wurde abgeholt und nach Abschluss der Arbeiten zurückgebracht.
Zunächst schien der Ablauf unkompliziert.
Nach kurzer Zeit zeigten sich jedoch Auffälligkeiten:
- ungleichmäßige Spaltmaße
- Unterschiede im Lackbild
- Geräusche im reparierten Bereich
Die Nachbesserung erforderte eine erneute Abstimmung mit der Werkstatt und zusätzliche Organisation.
Da die Werkstatt nicht vor Ort war, entstand ein erhöhter Koordinationsaufwand.
Im weiteren Verlauf stellte sich zudem die Frage, ob alle Arbeiten den Herstellervorgaben entsprachen – relevant für Garantie, Kulanz oder Leasingrückgabe.